Das Gebet des Seyyiduna Husayn


Imam Husayn (r.a.) sagt in einem Teil seines Gebets folgendes zum Wahrhaftigen: „… Mein Herr, ich habe aus der Veränderung der Werke und dem Übergang von Zuständen und Situationen verstanden, dass du dich mir in allen Dingen zeigen wolltest, damit ich in nichts unwissend über dich bin.
…Mein Herr, wie kann etwas, dessen Körper dich braucht, als Beweis für deine Gegenwärtigkeit gezeigt werden. Gibt es denn jemanden, der erkennbarer ist als du? Gibt es denn jemanden, dessen Erzählungen über dich ein Mittel zum Erkennen deiner Person ist?! Wieso soll ein Beweis benötigt werden, der zu dir führt? Warst du denn jemals verborgen?!
Und hast du dich denn jemals entfernt, so dass es Werke bedarf, die (diejenigen, die dich suchen) zu dir führen. Erblinde das Auge, das dich nicht als seinen Wächter sieht! Und derjenige Diener, der keinen Anteil an deiner Liebe hat, soll Verluste erleiden! … Oh Herr, schmücke mich mit den Wahrheiten, die deine Freunde von deinen Dergahs besitzen und begleite mich auf dem Weg derer, die deine Schönheit suchen! … Was hat denn derjenige gefunden, der dich verloren hat? Und was hat derjenige verloren, der dich gefunden hat?! … Du bist es, der sich mir bei allen Dingen zeigt. So habe ich gesehen, dass du bei allem sichtbar bist … „

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