Siyer-i Nebi

Euzu billahi min asch-Schaytanir-rajim bismillah ar-Rahmanir-Rahim

Esselâmualeykum ve rahmetullahi ve berâkatuhû.

Der Selâm ist Allahs Selâm. Und einen Selâm haben wir euch von Efendi Baba gebracht. Nehmt ihn an. Sei der Herr mit euch, mit dieser Gemeinschaft in beiden Welten wohlgefällig. Durch die Gabe des Herrn sind wir vor etwa zwei Jahren zuerst hierher an diesen Ort gekommen und haben uns mit den Augen dieser Welt gegenseitig kennengelernt.

Bevor wir hierher kamen, wussten wir nicht so viel. Es gibt einen Staat namens Mazedonien, in dem Muslime – Türken und Albaner – leben. Wir haben dort Geschwister, Leute, deren Stirn für den Rahman die Erde berühren. Wir wussten es nicht richtig. Wir lasen in den Büchern, dass dies das Land unserer Vorfahren war.
Nachdem der Herr uns aber hierher kommen lies und wir hier reisten, in den Moscheen beteten, Dhikr Kreise bildeten, haben wir verstanden, dass dieser Boden immer noch islamischer Boden, wie in der Vergangenheit ist. Was auch immer die Ungläubigen taten, Alhamdulillah ist es ihnen nicht gelungen die Farbe und den Duft des Islams von diesem Boden wegzubekommen. Biiznillah wird es ihnen auch fortan nicht gelingen. Als ich vor zwei Jahren hier war, betete ich zu meinem Herrn. Ich sagte zu ihm: ,,In diesen Gegenden ist der Islam, deine Religion befremdlich. Erlaube es uns, hier unseren Dienst zu leisten. Alhamdulillah, der Herr hat es uns gewährt. Wir kehrten zurück und kamen dann wieder.
Als wir zu dieser Zeit ankamen, sahen wir, dass dies zwar alte osmanische Erde war, aber eine lange Zeit dazwischen gekommen ist. Es setzte sich in diesem Land die Grausamkeit der Ungläubigen durch. Bis zum letzten Zerfall kannten wir euch, dieses Land als den Staat Jugoslawien. Allah sei Dank, ist auch dies nun vorbei und ist er zum ehemaligen Jugoslawien geworden. Es war die Heimatstadt des kommunistischen Tito. Wenn wir uns mit älteren Menschen unterhalten, verstehe ich, dass das Volk heutzutage aus wirtschaftlichen Gründen, den alten Zustand und Tito sucht.

Wir gehen jedoch herum, predigen und mischen uns unter die Menschen. Soweit wir von den Muslimen hier wissen, haben sie auch unter Tito viel Grausamkeit erlitten. Wenn ich hier den Muslimen Suhba gebe und und wir gemeinsam sitzen und aufstehen, sehe ich, dass die Menschen vom Glauben, vom Koran ferngehalten worden sind. Sie wurden zu einem Volk, das die Schrift des Koran nicht finden konnte, um es zu lesen und zu studieren.

Der Koran ist das Wort Allahs. Der Mann ist ein Muslim, er kennt aber seinen religiösen Glauben nicht. Er wurde ihm nicht beigebracht und er konnte ihn nicht lernen. Er kennt das Wort Allahs nicht. Er sagt, dass sie es nicht gesehen haben und nicht einmal das arabische Alphabet in die Hände bekamen. Hört denn die Verfolgung seitens der Ungläubigen auf? Es ist der kommunistische Kopf, der sagt: ,,Keine Moschee, kein Adhan, keine Anbetung.´´ Und was ist passiert? Sie sind in der Hölle. Auch wenn es fünfzig Jahre oder hundert Jahre gedaudert hat, unsere Moscheen öffnen nacheinander. Diejenigen, die über auf dem Boden sind, kehren zu ihren Wurzeln zurück. Alhamdulillah.

Liebe Geschwister, vielleicht habt ihr es nicht allzuviel gesehen, aber eure Väter und Großväter haben viel Verfolgung in diesen Ländern erlebt. Sie wurden niedergeschlagen und verbannt. Viele Muslime kamen in den Städten und auf den Landwegen ums Leben. Das letzte Mal haben wir eines Morgens während der Turgut-Özal-Zeit gesehen, dass wieder viele Menschen aus dem Balkan, aus Bulgarien kamen. Sie waren in Massen am türkischen Grenztor.
Es waren die bulgarischen Gräueltaten. Hunger, Armut, Notlage…. Sie änderten die Namen der Türken, änderten ihre Religion, beschlagnahmten ihr Land, ihre Felder, ihre Gärten, etc. Verfolgung folgte auf Verfolgung. Es gibt keine Unterdrückung, die die Muslime auf dem Balkan in den letzten hundert Jahren nicht erfahren haben.

Alhamdulillah, sind in diesem Gebiet im Gegensatz zu den anderen Teilen des Balkans die Namen erhalten geblieben. Wir haben gesehen, dass an vielen Orten, zum Beispiel in Bulgarien, hier und dort auch die Namen nicht mehr vorhanden sind. Sie sind geändert worden und man hat nicht viel übrig gelassen.

Manchmal frage ich: ,,Wer bist du?´´ Und es kommt als Antwort: ,,Alhamdulillah Ich bin ein Muslim. Meine Eltern sind Muslime.´´

,,Woher hast du diesen Namen?´´ Und es wird gesagt: ,,Die Ghiauren haben mir diesen Namen gegeben.´´ Oder die Eltern haben aus Angst vor den Ghiauren dem Kind keinen muslimischen Namen gegeben…

Meine werten Brüder und Schwestern, hört unsere Worte. Versucht nach diesen Worten zu handeln. Schaut, wir sind nur für Allahs Wohlgefallen in dieses Land gekommen. Wir sind gekommen und haben gesehen, dass eure Mütter und Väter in diesen Ländern unter schwierigen Bedingungen gelebt haben. Die Mehrheit von ihnen ist in die Türkei ausgewandert. Nur noch eine handvoll seid ihr nun hier übrig. Dies ist unser Zustand. Wenigstens sollen eure Kinder nicht ihren religiösen Glauben in diesem Land verlieren. Sie sollen ihre Namen und ihre Glauben bewahren.

Jetzt ist die Sache der Religion und des Glaubens nicht so leicht. Wir sehen am Leben des Gesandten Allahs, Frieden und Segen auf ihm, dass es nicht einfach ist. Wie hat unser Prophet, Frieden und Segen auf ihm, gelebt? Welchen Lebensstil hatte er? Welche Leiden hatte er? Die Religion und der Glaube sind nicht so leicht gekommen. Und sie sind auch nicht wertlos. Das solltet ihr gut verstehen…

Als der Prophet vierzig Jahre alt wurde, hat ihm Allah der Allmächtige eines Nachts in Jebeli Nour das Kleid des Prophetentums angezogen. Nach diesem Tag fing die Sache des Kalima Tauhid und die Schwierigkeiten und Leiden auf diesem Weg an.

Zuerst hat seine Ehefrau, unsere Mutter Khadija (r.a.) den Islam angenommen. Dann hat Ali (q.w.) geglaubt. Er hatte den Adoptivsohn Zaid ibn Hāritha als Gläubigen, den er aus der Sklaverei befreit hatte. Der Glaube und der Islam begannen mit einer Handvoll fremder Menschen. … Der Gesandte Allahs lud die Menschen am Tag und in der Nacht zum Islam ein. Er sagte zu ihnen: ,,Kommt, glaubt, erlangt die Freiheit.´´ Er bemühte sich sehr dafür und war vielen Schwierigkeiten ausgesetzt.

Zu der Zeit galten Frauen nicht als Menschen. Sklaven zählten nicht als Menschen. Es gab keine Rechtsordnung. Die Armen wurden nicht als Menschen gesehen. Wer galt damals als Mensch? Anführer der Stämme, Kaufleute, reiche, wohlhabende Männer galten als Menschen. Wenn man kein Geld hatte, arm war oder keinen starken Stamm hatte, auf den man sich zurücklehnen konnte, kam jemand, nahm einen mit und brachte einen sogar um. Und niemand fragte nach dem warum und das konnte auch keiner. Auf eine Frau, die unterwegs war, wurde von einem Mann eine Decke geworfen. Er sagte ,,Sie ist meins!´´, und nahm sie mit. Mädchen wurden aufgrund ihres Geschlechts fortgebracht und begraben. Es gab Sünde. Es gab die Beigesellung Allahs. Und es gab Götzenstatuen. Im Namen der Humanität gab es in der Zeit nichts.
Während sich der Gesandte Allahs, Frieden und Segen auf ihm, bemühte, verfolgten die Muschriks ihn und die Muslime.Die Frau von Abu Lahab sammelte in jeder Nacht Dornen und dornige Baumzweige, bindete sie zu einem Bund und hängte sie sich um ihren Hals. Sie legte sie vor die Tür und auf die Wege des Propheten, Frieden und Segen auf ihm. Sie tat es, damit sie seinen Fuß stechen und verwunden und der Gesandte Allahs folglich nicht zur Kaaba gehen kann.

Als unser Prophet alleine hinter dem Safa-Hügel betete, wurde er von Abu Jahl und seinen wütenden Gefolgsleuten angegriffen. Sie traten ihm auf seine gesegneten Fersen, warfen Erde auf seinen Kopf und bewarfen ihn mit Kamelkot. Sie griffen den Propheten viele Male vor der Kaaba an. Einmal wickelte einer von den Muschriks ein Kleidungsstück des Propheten um den Hals unseres Propheten. Der Gesandte Allahs war dann außer Atem und fiel auf seine Knie.

Abu Bakr eilte zur Hilfe und nahm den Gesandten Allahs von den Händen der unbändigen Horde. Als der Prophet vor der Kaaba im Gebet stand, brachten sie eine riesige Menge von Kamelkutteln und legten es auf ihm. Der Prophet konnte sich nach seiner Niederwerfung nicht aufrichten. Da kam seine Tochter Fatima (r.a.) -sie war noch ein zehnjähriges kleines Mädchen- herbeigeeilt und nahm die Kutteln mit großen Schwierigkeiten von seinem Vater herunter, woraufhin sich der Prophet von seiner Niederwerfung wieder aufrichtigen konnte.

Die Muschriks verstärkten die Verfolgung und gaben den Muslimen keinen Frieden. Usman (r.a.) kam deshalb zum Gesandten Allahs und sagte zu ihm: ,,Oh Gesandter Allahs, wir können es nicht weiter ertragen.´´ Der Prophet gab ihnen darauf die Erlaubnis nach Abessinien zu gehen. Ruqaya (r.a.) – die Tochter des Propheten – war die Ehefrau von Usman. Sie war zu der Zeit schwanger. Auf dem Weg nach Abessinien ist ihr Kind verstorben. In den Bergen und den Wüsten waren sie ohne Nahrung und Getränk unterwegs. Tagsüber versteckten sie sich und nachts konnten sie weiter gehen. Unter sehr schwierigen Umständen sind sie ausgewandert.
Später wanderte eine Gruppe mit Alis älterem Bruder Jafar (r.a.) nach Abessinien aus. Der übrige Teil blieb in Mekka und hielt seinen Glauben geheim. Die Muschriks versammelten arme Muslime, die ihren Glauben erkennbar lebten, an einem Ort außerhalb von Mekka. Sie banden und folterten sie. Diejenigen, die nicht vom Islam zurückkehrten, starben märtyrerisch durch Folter.
Abu Talib, der den Propheten als Onkel in Mekka beschützte und unterstützte, starb in diesem Jahr. Die gesegnete Frau des Gesandten Allahs, Mutter Chadidscha , starb auch in diesem Jahr. Dieses Jahr wird das Jahr der Trauer genannt. Der Prophet nahm seinen befreiten Sklaven Zeyd bin Harise an seine Seite und verließ Mekka mit ihm. Mit der Hoffnung, dass einige Menschen glauben, zu Muslimen werden und sich für den Islam einsetzen, ging er zur die Stadt Taif. Er ging zu den Herrschern dieses Ortes und sagte ihnen: ,,Ich bin der Gesandte Allahs. Kommt und glaubt.´´ Sie sagten ihm: ,,Konnte Allah denn niemand anderen zum Propheten machen?´´ Steine nach ihm werfend vertrieben sie ihn aus diesem Ort. Die Schuhe des Propheten waren voller Blut. Bis zu seinen gesegneten Fersen trat Blut aus seinem Körper. Als unser Prophet später darüber sprach, sagte er: ,,Das war der schmerzhafteste Tag meines Lebens.´´

Meine geliebten Geschwister, tausende Arten von Leiden wurden erlitten. Das erlittene Leiden ist grenzenlos groß. ,,Allah´´ zu sagen, bedeutet ,,La ilahe il-lal-lah Muhammedun Resu-lul-lah´´ zu sagen. Dies ist eine Sache, die mit Schwierigkeiten verknüpft ist.

Der Prophet kehrte zurück. Mit dem Schutz von einem Muschrik ist er nach Mekka gekommen.

Zu dieser Zeit wurden in Mekka Messen und Märkte aufgebaut. Stämme und viele Menschen aus anderen Städten kamen zum mekkanischen Markt, um einen Besuch abzustatten und Handel zu betreiben. Fünf oder sechs Leute, die aus einer Stadt kamen, die damals Yesrib genannt wurde, kamen zum Propheten Allahs und sagten: ,,Sie sollen etwas über Dinge erzählen, die wir auch von ihnen erzählt bekommen möchten. Erzählen Sie uns auch davon.´´ Sie akzeptierten, was der Gesandte Allahs zu ihnen sprach und nahmen den rechten Glauben an. Sie kehrten in ihre Heimatstadt zurück. Im folgenden Jahr kamen 12 Menschen aus Medina und glaubten an die Botschaft des Propheten. Sie machten ein Versprechen und kehrten nach Medina zurück. Im darauf folgenden Jahr kamen sie in einer Gruppe von 40 Menschen zum Gesandten, Frieden und Segen auf ihm. Das nennen wir „Aqaba Beyât“.

Vierzig Menschen kamen, erklärten in Aqaba unserem Propheten die Treue und wurden zu Muslimen. Sie sagten: „O Gesandter Allahs, komm in unsere Stadt. Du und die Muslime seid hier in einer schwierigen Situation. Wir werden dich vor allen beschützen und dir Beistand leisten.´´

Eines Nachts legte der Prophet, Ali in sein Bett. Er sagte ihm: „Oh Ali, würdest du mir dein Leben verkaufen?“ Ali entgegnete mit: „Möge meine Mutter, mein Vater für dich geopfert werden, oh Gesandter Allahs.“

Ali legte sich in das Bett unseres Propheten, Frieden und Segen auf ihm. Gabriel (a.s.) kam und überbrachte die Nachricht „O Muhammed! Die Muschriks warten vor der Tür auf dich.“

Der Gesandte Allahs nahm eine Handvoll Sand und streute ihn in die Augen der Kuffar. Er kam unversehrt aus diesem Ort heraus. Er sagte zu Abu Bakr (r.a.): „Finde nachts ein Reittier und warte außerhalb der Stadt auf mich.´´ Abu Bakr, möge Allah mit ihm zufrieden sein, fand am Rande von Mekka ein Reittier. Unser Prophet ging nachts zusammen mit Abu Bakr heimlich nach Medina ohne dass es die Kuffar bemerkt hatten. Sie waren Weggefährten und Freunde.
Die Muschriks hetzten ihre wilden Männer auf den Gesandten Allahs, damit sie ihn fangen und zurückbringen. Es gab viele Zwischenfälle. Die beiden betraten eine Höhle und es geschahen Wunder. Ein Vers wurde herabgesandt. Abu Bakr begann sich zu fürchten. Er sagte: „O Gesandter Allahs, sie werden uns finden. Ich mache mir keine Sorgen bezüglich meines eigenen Lebens. Wenn sie aber dich finden, wird das Licht Allahs erlischen.“ Der Vers wurde herabgesandt. Allah sandte Gabriel, der da sagte ,,Hab keine Angst“. Er wurde zum zweiten der zwei Kuran.

Sie wanderten zusammen aus. In Medina angekommen, hat ein kleiner Teil den Glauben angenommen. Und einige waren Juden. Die Juden bereiteten dem Gesandten Allahs viele Schwierigkeiten in Medina. Sie haben ihn betrogen und stellten ihm Fallen. Der Gesandte Allahs baute dort die Masjid-i Nabawi. Die Masjid-i Nabawi war eine kleine Moschee, die aus Stein und Erde erbaut wurde und mit Palmenzweigen bedeckt war. Auf der einen Seite von ihr hatte der Prophet einen kleinen Raum, in dem er wohnte.

Danach passierten viele Ereignisse. Viele Angelegenheiten wurden durchlebt. Der Gesandte Allahs ist mit einer Handvoll Muslimen auf den Weg nach Badr gezogen, um einen Teil des Eigentums, das die Mekkaner ihnen abgenommen hatten, von der Karawane Abu Sufyans zurückzunehmen. Sie sahen, dass mehr als tausend bewaffnete wilde Muschriks auf sie zu kamen. Der Herr gab den Muslimen den Sieg. Von dem Tag, an dem sie wegen den Folterungen starben, erreichten sie nun eine Zeit, in der sie die Muschriks zu Kriegsgefangenen machten.

Meine werten Geschwister, die Themen sind lang. Weder können wir im genügenden Ausmaße darüber reden noch haben wir die Zeit dafür. Ich habe euch über das Leben der Sonne der zwei Welten – über das Leben unseres Propheten – einen kleinen Auszug erzählt. Aber ihr werdet selbst lesen und lernen, dass die Religion, der Glaube, der Islam nicht so einfach ist, nicht so leicht gekommen ist.

Liebe Geschwister, wir werden uns die dutzenden Schwierigkeiten und Leiden des unseres Propheten anschauen und mit unseren Gewissen messen und abwägen, wie
viel Anteil wir am Islam haben, welchen Anteil wir von diesen schweren Umständen haben, mit wie viel wir wohlgefällig sind.

Wir haben kurz darüber geredet, aber das Kurze ist der Beweis des Großen. Den Rest könnt ihr euch vorstellen.

„La ilahe il-lal-lah Muhammedur Rasu-lul-lah“ zu sagen ist kein so einfaches Ereignis. Allah gibt dir ein ewiges Paradies als Gegenleistung für dein einziges Sprichwort „La ilahe il-lal-lah Muhammedur Rasu-lul-lah“.

Allah ist freigebig. Niemand kann dir ohne seinen Befehl, ohne seine Erlaubnis etwas geben!

Du kannst ja mal losgehen und auf dem Markt ein paar Worte sagen und dann mal sehen, ob sie dir etwas unentgeltlich geben. Sie werden dir nichts ohne Geld geben. Allah weiß es am besten. Sie werden definitiv um einen Preis bitten. Wenn es einen gebefreudigen Händler geben sollte, geht zu ihm hin. Lasst uns zu ihm hingehen und bei ihm etwas bekommen, was kostenlos ist. Ist es nicht so?

Allah ist der Freigebende. Allah möchte von uns nichts anderes als davon, was er uns gegeben hat. Diese Seele gehört Allah. Diese Gegenstände gehören Allah. Meine lieben Geschwister, der alleinige Herrscher und Besitzer dieses Weltmarktes ist Allah.

Wenn mein Herr uns mit dem Wort „La ilahe il-lal-lah“ sterben lässt, gibt er uns das ewige Paradies. Ein ewiges Paradies, ewiges Glück und ein ewiges Leben. Möge mein Herr uns die Prüfungen auf diesem Weltmarkt bestehen. Möge er unseren Einkauf nach seinem Wohlgefallen machen lassen. Möge er uns unsere Seelen, Güter verkaufen und das Paradies schon auf der Erde kaufen lassen, so wie es die Gläubigen vor unserer Zeit getan haben. Möge er uns diese Welt verlassen lassen, während wir mit unserem Glauben verbunden sind. Amin. Velhamdulillahirabbilalemin.
17.12.2010 Makedonien

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